Am Kai

Au Quai ist Am Kai und Am Kai ist Au Quai.

Restaurant Am Kai Hamburg
3. September 2020

Am Kai

Au Quai ist Am Kai und Am Kai ist Au Quai.

Frischer Wind weht durch das seit fast 20 Jahren bestehende Restaurant Au Quai mit neuer Namensfindung, nun „Am Kai“ genannt, mit Inhaber Enzo, Restaurantleiterin Natascha, Sommelier Bernd und schon dort gelerntem Koch Timo Müller.

Herzlich begrüßt werden wir und auf die mehr als großzügige Außenterrasse geführt, deren bezaubernde Elbblick dank Heizstrahlern auch jetzt noch zu genießen ist.

Sowieso eröffnet sich nach und nach die Dimension des großen Restaurants, inklusive Eventlocation, jedoch zurückhaltend und optisch ansprechend mit besonderen Elementen, wie dem tresorartigen Weinschrank, einer Containerwand oder der Glory Lounge mit langem Tisch.

—»Wir essen uns durch die halbe Karte und beginnen mit hausgebackenem Sauerteigbrot, Kartoffelfocaccia mit Olivenöl und Butter mit gebrannten Algen und Sesam.«

Es folgt eine wohlig warme Auster in Kokosnusskohle gebacken mit Wafu Sauce, Kimchi und Sesam. Auf zweierlei Tellern fügen sich schön zusammen eine intensive Altländer Tomate mit Aubergine und Basilikum Kaviar sowie Burratina mit Tomatenstaub und Curry Erdnüssen, immer passend und mitreißend dazu die hervorragenden Weinempfehlungen des Sommeliers, mit denen auch mein kritischer Naturweinfreund glücklich ist.

Drei Vorspeisen im Restaurant Am Kai am Altonaer Fischmarkt in Hamburg

Fein, leicht und frisch zeigt sich das Entenlebereis mit altem Basilikum, marinierten Beeren, Butterscotch Popcorn und geriebenen Haselnüssen. Spielerisch am Tisch zubereitet, wird das würzige Thunfisch Tatar mit XO Sauce, Limettensaft, Teriyaki Sauce, Petersilienwurzel Kimchi und Yuzu Perlen und wird dann in einem Salatblatt als Wrap gegessen.

Die Seezunge ist köstlichst gebettet auf einer Sauerteigschnitte mit eingelegter weißer Beete und Yuzu Hollandaise und Dim Sum ummanteln eine Wildfanggarnele im süßlichen Dashi Sud.

Zuletzt probieren wir noch die Bao Buns mit einer Soft Shell Crab, Pico de Gallo, Gurke, Kimchi Mayonnaise und Korianderkresse bis wir süß unseren herrlichen Abend beenden. Zuckerwatte thront auf einem Sablé mit eingelegter Kirsche, Kokosschaum und -crème, Kaffirlimetten-Koriander-Sorbet und Hanf-Honig-Hippen.

Tausend Dank für einen herrlichen Abend in bester Begleitung, lieber Malte und bitte bald wieder für die zweite Hälfte der Gerichte!


Au Quai Restaurant, Grosse Elbstr. 145 B-D, 22767 Hamburg, Altona-Altstadt, Deutschland, +494038037730, info@amkai.hamburg, amkai.hamburg

Kreuz und quer
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About last night

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Söl’ring Hof

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Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Oma Wilma

Nach 186 Tagen ohne einen Besuch in einem Restaurant durften wir dank der Modellregion auf Sylt, endlich wieder essen gehen.