Cordo*

Zweimal hatte ich schon im Restaurant Cordo reserviert und aufgrund von Corona immer absagen müssen.

Cordo, Berlin,

Cordo*

Zweimal hatte ich schon im Restaurant Cordo reserviert und aufgrund von Corona immer absagen müssen.

Aber alle guten Dinge sind drei und so schafften wir es am Mittwochabend endlich in das seit März 2020 mit einem Michelin-Stern prämierte Restaurant. Bei weit geöffneten Fenstern und Blick auf farbenfrohe Bilder an der Wand entscheide ich mich für das „Große Hafenrundfahrt“ genannte Menü des Hamburger Küchenchefs Yannic Stockhausen, der schon im Haerlin und Aqua in Wolfsburg gekocht hat.

Wir beginnen mit einem Profiterole-Labskaus-Burger mit Räucheraal, Dill-Mayonnaise und Schinken, Wohlgeschmack pur. Weiterhin grüßt ein Tomaten-Brotsalat in Form eines Mousse mit frittierten Kapern, Oliven, gerösteten Brot und hauchdünnen Tomatenscheiben, wunderbar die Säure der Tomate widerspiegelnd.

—»Süßlich wohlig das Tatar vom Rind mit Sauce Hollandaise, Quinoa und Hoisin Sauce.«

Neben dem hausgebackenem Sauerteigbrot mit gesalzener Blütenbutter begeistert eine Art Erbsenkrater, deren käsige Schicht abgekratzt wird und sich zitronig mit knackigen Erbsen, Perlzwiebeln und Schinkensud vereint.

Forellenkaviar in einem Sud aus Schweinefüßen wird gelöffelt mit Fromage Blanc, Chips und pikant durch Meerrettich. Es folgt die Fjordforelle in einem fein säuerlichen Senfgurkensud mit Dill und knuspriger Bratkartoffel. In einem Kimchi-Sud ruht herzhaft ein spanischer Carabinero mit einem Karotten-Ingwer-Sorbet, Karottenchip und Ziegenfrischcrème.

—»Zartes Kalbsfilet unter einer Mais-schwarzen Knoblauch-Kruste wird komplettiert durch fermentierte Pilze und Crème von schwarzem Knoblauch in einem Rotwein-Kalbjus.«

Eingeläutet wird das Dessert von Sellerie-Apfel-Eis mit geschmortem Sellerie, gefrorenem Joghurt, Roggensand und weißen Schokosteinen. Ebenso raffiniert das Tom Kha genannte, abgeleitet von der Tom Kha Gai Suppe mit Kokosnuss-Sorbet, -Chip, Zwiebelchutney und -chip.

Ganz den Hamburger Wurzeln treu werden wir verabschiedet von einem köstlichen Franzbrötchen, einem in Rum getränkten Törtchen mit weißem Schokoladenmus und einem Cannelle Küchlein. So hat sich das Warten auf einen sehr besonderen kulinarischen Abend gelohnt.


Restaurant Cordo, Große Hamburger Str. 32, 10115 Berlin, Mitte, Deutschland, +493027581215, cordo@cordo.berlin, cordo.berlin

Berlin
Restaurant einsunternull Berlin

einsunternull*

Ewig ist mein erster Besuch in dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant einsunternull in Berlin Mitte her und da seit etwas über einem Jahr nun Silvio Pfeufer selbiges bekocht, war es wieder an der Zeit.
Auf einem Regal aneinandergereihte Weinflaschen im Restaurant Barra in Berlin

Barra

Ein Wochenende in Berlin und immer kommen wir erfüllt, doch auch recht erschlagen wieder zurück, fast wie zu Studentenzeiten.
Restaurant Shiori Berlin

Shiori

Einen Abend alleine in Berlin, und ich hätte mir kein besseres Restaurant als das Shiori aussuchen können.
Cordo, Berlin,

Cordo*

Zweimal hatte ich schon im Restaurant Cordo reserviert und aufgrund von Corona immer absagen müssen.
Restaurant Horváth in Berlin

Horváth**

Für einen Abend nach Berlin, und es zieht mich in das, nach dem österreichischem Schriftsteller benannten Horváth in Kreuzberg.

Cookies Cream*

Von Hamburg nach Berlin sind wir am Valentinstag zumindest kulinarisch in das Cookies Cream gereist.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.
Restaurant Shiori Berlin

Shiori

Einen Abend alleine in Berlin, und ich hätte mir kein besseres Restaurant als das Shiori aussuchen können.
tulus lotrek, Berlin, Michelinstern, Max Strohe

tulus lotrek*

Wie in einem sehr gemütlichen Wohnzimmer sitzt es sich im tulus lotrek in Berlin Neukölln.
About last night

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Oma Wilma

Nach 186 Tagen ohne einen Besuch in einem Restaurant durften wir dank der Modellregion auf Sylt, endlich wieder essen gehen.