einsunternull*

Ewig ist mein erster Besuch in dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant einsunternull in Berlin Mitte her und da seit etwas über einem Jahr nun Silvio Pfeufer selbiges bekocht, war es wieder an der Zeit.

Restaurant einsunternull Berlin

einsunternull*

Ewig ist mein erster Besuch in dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant einsunternull in Berlin Mitte her und da seit etwas über einem Jahr nun Silvio Pfeufer selbiges bekocht, war es wieder an der Zeit.

Wir sitzen entgegen des Namens nicht im Souterrain, sondern im klar reduzierten Erdgeschoss mit direktem Blick zur erhöhten Küche und freuen uns auf die sechs Gänge, die übrigens immer von einem überraschenden Zwischengang gefüllt werden.

Es beginnt mit einem fein angebratenen Kaisergranat mit Wunderlauchperlen und Mandeln in Krustentieröl und Limettenvinaigrette. Eine köstlich säuerliche, intensive und doch leichte Kombination. Anschließend grüßt erfrischend herb ein Rote Bete, Johannisbeere, Liebstöckel Shot.

— »Geraspelte, im Salzteig gegarte Rote Bete vereint sich mit Johannisbeer-Zwiebel-Püree, karamellisierten Perlzwiebeln, einer Zwiebel Veloute und Mangoldspinat.«

Wieder zwischendurch bekommen wir eine Sommerrolle mit Kräutern und einer Pil Pil Sauce bis zu dem in Sake gebeizten Saibling mit Fenchelsalat, Meeträubchen, Chips aus der Forellenhaut, Maiskörner und -sud, Saiblings- und Forellenkaviar.

Eine Profiterole mit Pilzcrème, Kopfsalatmousse, angebratenen Pfifferlingen, Kartoffelchips, getrockneten und geraspelten Hühnerherzen überrascht erneut süß, deftig und knusprig. Vielfältig anregend folgt das Adlerfisch Tatar auf Blutwurst, weißen Bohnen und Erbsen in einem Tomatensud, Dill-Öl, Sauce Hollandaise, Kapern und Schuppen des selbigen Fisches.

Neutralisierend unterbricht ein Raindrop Cake mit Berliner Weisse Granitée und Himbeersirup das Menü. Das Rinderfilet mit Knochenmarkskruste wird begleitet von Lauch-Kartoffel-Püree, einem Kartoffelnest und Kalbsjus, zart und intensiv.

Wie erhofft, kündigt ein fruchtiges Pre-Dessert die süße Richtung an, samtig die Variation aus Kiwi, Gurke, Passionsfrucht, Joghurt und Zitronenmelisse. Und genau was für mich ein perfektes Dessert ausmacht, erfüllt der Teller mit Schokoladenmousse gefüllten Schokorollen, weißer Schokolade, Malzchip, karamellisierten Pekannüssen, Kirschgel, -ragout und -sphäre, Mädesüßeis und Schokoladencrumble.

Ein weiteres Mal verabschieden nun drei kleine Pralinés aus Vollmilch mit Sesam und Passionsfrucht-Miso, dunkler Schokolade mit Rauchmandel und Karamell sowie weiße Schokolade mit Himbeer-Joghurt und ein Cannelé auf einem Miniatur Berliner Mauerstück.

Ganz wunderbar aufgehoben gefühlt habe ich mich, auch nachdem meine Begleitung abrupt aufbrechen musste. Herzlichen Dank!


Restaurant einsunternull, Hannoversche Str. 1, 10115 Berlin, Mitte, Deutschland, +493027577810, kontakt@einsunternull.de, restaurant-einsunternull.de

Berlin
Restaurant einsunternull Berlin

einsunternull*

Ewig ist mein erster Besuch in dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant einsunternull in Berlin Mitte her und da seit etwas über einem Jahr nun Silvio Pfeufer selbiges bekocht, war es wieder an der Zeit.
Auf einem Regal aneinandergereihte Weinflaschen im Restaurant Barra in Berlin

Barra

Ein Wochenende in Berlin und immer kommen wir erfüllt, doch auch recht erschlagen wieder zurück, fast wie zu Studentenzeiten.
Restaurant Shiori Berlin

Shiori

Einen Abend alleine in Berlin, und ich hätte mir kein besseres Restaurant als das Shiori aussuchen können.
tulus lotrek, Berlin, Michelinstern, Max Strohe

tulus lotrek*

Wie in einem sehr gemütlichen Wohnzimmer sitzt es sich im tulus lotrek in Berlin Neukölln.
Tim Raue in Berlin, Michelinsterne

Tim Raue**

Selten bin ich von einem Restaurantbesuch so beglückt und begeistert, wie von Tim Raue in Berlin. So sehr, dass wir uns gleich fragen, wann wir zurückkehren können.
Restaurant Shiori Berlin

Shiori

Einen Abend alleine in Berlin, und ich hätte mir kein besseres Restaurant als das Shiori aussuchen können.
tulus lotrek, Berlin, Michelinstern, Max Strohe

tulus lotrek*

Wie in einem sehr gemütlichen Wohnzimmer sitzt es sich im tulus lotrek in Berlin Neukölln.
Cordo, Berlin,

Cordo*

Zweimal hatte ich schon im Restaurant Cordo reserviert und aufgrund von Corona immer absagen müssen.
CODA Berlin

CODA*

Meine Liebe zu Berlin wurde nach den letzten Tagen in meiner Studentenstadt tatsächlich noch kulinarisch gekrönt und zwar im CODA Dessert Dining & Bar.
About last night

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Oma Wilma

Nach 186 Tagen ohne einen Besuch in einem Restaurant durften wir dank der Modellregion auf Sylt, endlich wieder essen gehen.