Skip to main content

Glorie

Ein „immer abends Gefühl“, lebendig, mit diesem anderen Blick auf Hamburg, meditativ passierenden Zügen und die Elbphilharmonie im Rücken.

Glorie

Glorie – Ein Restaurant eingebettet in einem Restaurant.

Seit 1 ½ Jahren versteckt sich das à la Carte Restaurant in dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten 100/200 in Rothenburgsort, ist mittlerweile sogar selbst mit einem Stern prämiert. Sie ergänzen sich in ihrem Produktfokus, im gelungenen Spagat zwischen hochprofessionell und entspannt.

Ob oben auf der Empore oder um die Küche gesetzt, beide werden Hand in Hand von Thomas Imbusch und Team bekocht, willkommen geheißen von Sommelière Sophie Lehmann und Restaurantleiter Maurice Rein.

—»Klassisch französisch basierte handwerkliche Hochküche.«

Beginnend mit frisch gebackenem Sauerteigbrot mit einer Butter in größter Vielfalt: Joghurtbutter mit Schnittlauch-, Rosmarin-, Chili-Öl und Honig und bei jedem Happs immer wieder anders, immer wieder begeisternd.

Der längst bekannte und geliebte Käsetoast aus dem 100/200 hat einen Gastauftritt im Glorie. Frisch gehobelte Champignons und Käsecrème auf Brioche – wird alkoholfrei begleitet von einem Pilz Kombucha und Kakao, Umami Brühe pur. Neu für mich die gepickelten und gegrillten Herbsttrompeten auf selbigem Bett, kräftiger und erdiger als sein zarter Vorgänger. Beide sehr sehr gut.

Es folgt ein Hamburger Klassiker. Die Kanalarbeiterschnitte setzt Rinder Tatar mit Crème Fraîche, 30 Gramm Kaviar-Salzigkeit auf Kartoffelpuffer.

Daneben ein bunter Salat mit allem, was vom Sommer eingelegt werden konnte, ein kleines Hummer Hack mit einer Vinaigrette aus Safran, Estragon und gegrillter Olive. Sauer und frisch. Als Beilage ein weiteres Brot-Gedicht: Krosses Kristallbrotweizen mit Cacio e Pepe.

Hummer Thermidor, gratiniert mit Champignons, konfierter Artischocke und Blattspinat und die im Ganzen gegarte Artischocke, fruchtig tomatig mit Champignons, Olive, Artischockenbisque und -chips sowie Fenchelcrème.

Hausgemachtes Vanilleeis mit fermentierten Johannisbeeren, Kaviar und Kürbiskernöl – ganz samtig – und drei Macarons verabschieden ein „immer abends Gefühl“, lebendig, mit diesem anderen Blick auf Hamburg, meditativ passierenden Zügen, sehr guter persönlich zusammengestellter Musik und die Elbphilharmonie im Rücken.


Glorie, Brandshofer Deich 68, 20539 Hamburg, Rothenburgsort, Deutschland, mail@100200.kitchen, 100.200.kitchen/glorie,

Kreuz und quer

Izakaya by Dokuwa

In der Location im Karolinenviertel hat sich schon immer eine andere Welt eröffnet, so auch im „Izakaya by Dokuwa“.

Kitchen Guerilla

Mit Muschelrock Vol. XIII wurden die neuen Räumlichkeiten von Kitchen Guerilla eingeweiht.

chez l’ami

Kerzenbeschienen, holzverkleidet, abends gar gardinenverhüllt – das ist das chez l’ami, das Filetstück des Hotels Tortue.

Félix

Willkommen heißende Freude herrscht über die eigene Eröffnung des Restaurants Félix in Nienstedten und steckt ganz selbstverständlich an.
Vermeer

Amsterdam

Ein Wochenende zu viert in Amsterdam, und es fällt mir gar nicht leicht, die richtigen Restaurants auszuwählen.

Forsthaus Strelitz

Eigentlich ist das Forsthaus Strelitz ein Restaurant mit Übernachtungsmöglichkeit und doch so viel mehr.

Pyke Society

Nach dem Motto „Routine up your life“ und das jeden Tag!

kaalia

Wie bei guten Freunden fühle ich mich jedes Mal im kleinen kaalia.
About last night

Franzi am Arlberg

Einmal im Jahr esse ich mich durch den Arlberg – was für ein genussvolles Glück.

Berlin in 12 Gängen

Was für ein grandioser Start in mein monatliches Berlin-Menü im Saint Farah.

Lanserhof Sylt

Abschalten, zu sich selbst kommen, geschützt, individuell zusammengestellt, im Einklang und jedes Mal mit etwas Neuem und Leichterem im Gepäck wieder nach Hause.

Glorie

Ein „immer abends Gefühl“, lebendig, mit diesem anderen Blick auf Hamburg, meditativ passierenden Zügen und die Elbphilharmonie im Rücken.

Franzi am Arlberg

Einmal im Jahr esse ich mich durch den Arlberg – was für ein genussvolles Glück.

Berlin in 12 Gängen

Was für ein grandioser Start in mein monatliches Berlin-Menü im Saint Farah.

Lanserhof Sylt

Abschalten, zu sich selbst kommen, geschützt, individuell zusammengestellt, im Einklang und jedes Mal mit etwas Neuem und Leichterem im Gepäck wieder nach Hause.

Glorie

Ein „immer abends Gefühl“, lebendig, mit diesem anderen Blick auf Hamburg, meditativ passierenden Zügen und die Elbphilharmonie im Rücken.

Zero Neuf

Französisch-japanisch angehaucht und so gut.