Lowinsky’s

Wer Hillel und sein Café Herr Lowinsky’s im Lehmweg besucht, der wird sogleich herzlich willkommen geheißen.

Lowinskys Café Lehmweg
10. Januar 2020

Lowinsky’s

Wer Hillel und sein Café Herr Lowinsky’s im Lehmweg besucht, der wird sogleich herzlich willkommen geheißen.

Genauso persönlich wie das Café mit seinem Nachnamen betitelt ist und das Logo das Konterfei seines Großvaters trägt, genauso persönlich ist auch der Umgang.

Mein Bagel schmeckt hervorragend mit dem selbstgemachten veganen Aufstrich aus Kichererbsen, veganer Mayonnaise, Senf, Cornichons, Pfeffer und indischem schwarzen Salz oder auch der teig-weiche vegane Schokoladen Cookie oder die Kuchen von Niko ein paar Häuser weiter.

—»Ebenso wohlig auffangend der Pfefferminztee, mit den benutzen Blättern anbei, um das gesamte Teeerlebnis zu ertasten. Kein Wunder, da Hillel sieben Jahre den Tea Tasting Room bei Harney & Sons geleitet hat.«

Ursprünglich aus New York und der Liebe wegen nach Deutschland gezogen, hat er sich nun seinen Traum eines eigenen Cafés erfüllt. Ich sitze vorne ganz allein und fühlte mich gar nicht allein.

— »Ein Schornsteinfeger klingelt bei den Nachbarn und tauscht sich noch mit dem neuen Café Besitzer aus, nachdem ich ihm die Hand geschüttelt habe. Das kann doch nur Glück bringen.«

Mit großer Herzlichkeit und Interesse werden neben momentan 22 Tees zwei Coffee Blends von Onetake Coffee angeboten und mehr ist in Planung. Hoffentlich können wir bald ein einfaches Frühstück, ein Pastrami Sandwich oder selbstgebeizten Lachs in den kleinen Räumlichkeiten genießen.

Und als Hillel mir am Ende nachbarschaftlich jegliche Hilfe anbietet, glaube ich ihm das sofort und freue mich, bald wieder dort einzukehren.


Lowinsky’s N.Y. Coffee & Tee, Lehmweg 36, 20251 Hamburg, Eppendorf, Deutschland, +49401234567, hillel@lowinskys.com, lowinskys.com

Kreuz und quer
Blick auf den Tresen im Restaurant Spajz in Hamburg Barmbek

Spajz

Schon seit Eröffnung vor über drei Jahren bin ich sehr gerne Gast im schönen Spajz, ungarisch für Speisekammer, in Barmbek.

Ebbe und Food

Natürlich verschonte Corona auch Sylt nicht mit dem Beherbergungsverbot im Lockdown und der zwangsweisen Schließung von Restaurants. Letztere haben sich einen Weg überlegt, ihre Gäste trotzdem noch zu verköstigen. Hier eine Übersicht, von Norden nach Süden gegessen.

Food in Zeiten der Quarantäne

Unvorstellbare Zeiten, in denen wir uns gerade befinden, eingeschränkt von alltäglich gewohnten Freiheiten und durch notwendige Quarantäne zu Hause.
XO Seafoodbar, Fabio Haebel, Paul-Roosen-Strasse

XO Seafoodbar

Näher als  in der XO Seafoodbar bin ich dem Vor-Corona-Gefühl bisher nicht gekommen.
Restaurant Mesa in Zürich

Vier Sterne Zürich

Jedes Jahr muss ich emotional einmal nach Zürich, habe ich dort eine der schönsten Zeiten überhaupt verlebt.

Granat

Ganz frisch Ende letzten Jahres wurde während Corona das Restaurant Granat in der lebendigen Ottensener Hauptstraße eröffnet.
Klinker, Hoheluft

Klinker

Vertraut und gut aufgehoben fühlen wir uns wie immer gleich im Restaurant Klinker, in einer Ecke umrahmt von tafelgrüner Wand, goldenen Akzenten, beleuchtet von Mondgleichen Lampen und mit Blick auf Bar und erhabene Küche.
Lanserhof am Tegernsee, Holzlamellen

Lanserhof

Was für ein Erlebnis! Sieben Tage im Lanserhof am Tegernsee. Allein, ohne Handy, detoxen mit Bittersalz und ohne die mehrgängigen Abendessen, an die ich mich schon so gewöhnt habe.
Restaurant Domestic in Aarhus

Aarhus

Aarhus für ein Wochenende. Wo eigentlich ein Tag schon reicht, wie wir bei Ankunft merken.
About last night

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Oma Wilma

Nach 186 Tagen ohne einen Besuch in einem Restaurant durften wir dank der Modellregion auf Sylt, endlich wieder essen gehen.