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31districts

Ein geheimes Juwel für einen Ausflug in das Land der Sonne am Dienstagmittag, die persischen Kochkurse oder auch für private Feiern.

31districts

Jeden Dienstagmittag (oder zu den verwandten Kochkursen) verwandelt sich ein Hinterhof in der Milchstraße 6b in Tausendundeine Nacht.

Persien auf Geist und Teller dank Gastgeberin und Deutschperserin Susann, die dies Zusammenkommen lebt, unterstützt von Köchin Aiko, die schon in der Nachbarschaft bei Anna Sgroi gelernt hat.

31districts – benannt nach den 31 Bezirken Irans, um eben jene kulinarische Sinnesreise nach Hamburg zu holen. Ob mit vorheriger Anmeldung oder zufällig entdeckt, es isst sich gemeinsam am Tisch.

Kardamom-Rosenblüten Tee zum geselligen Ankommen, sieben Kräuter, Ziegenkäse, frische Walnüsse und Radieschen im Fladenbrot als vorbereitende Vorspeise.

Wie ich hautnah erfahre, wird zu Hause in Persien sehr aufwendig gekocht, auch hier kommt der duftende Basmati Reiskuchen à la minute aus dem Ofen.

Eine feine Geschmacksvielfalt umhüllt die knusprige Reiskruste um Basmatireis, eingelegtem Safranhuhn, Kurkuma, Advieh, Rosenwasser, geschmorten Zwiebeln, Pistazien und der Süße von Berberitzen. Dazu Joghurt mit Soloknoblauch und Salat Shirazi, ein frischer Salat aus Gurke, Tomate und roter Zwiebel mit Sumach und Bärenklau – alle Komponenten auf 0,5mm geschnitten, um damals den Irrglauben entgegen zu wirken, die Einwohner aus Shiraz wären faul.

Ebenso besonders baut darauf das Persische Eis aus Rosenwasser und Safran auf, verfeinert mit Sahnestückchen und ruhend auf einem Crumble aus Walnüssen, Datteln, Butterkeksen, Kardamom und Zimt. Begleitend Sekanjebin, ein persischer Sirup, gleich sommerlichem Ritual im Iran, denn dort hält jede Familie ihre eigene erfrischende Kombination auf Minze, Essig und Läuterwasser bereit.

Ein noch geheimes Juwel – und ich liebe Geheimtipps – für einen Ausflug in das Land der Sonne am Dienstagmittag, die persischen Kochkurse oder auch für Firmen- und private Feiern.


31districts, Milchstr. 6b, 20148 Hamburg, Pöseldorf, Deutschland, contact@31districts.com, 31districts.com

Kreuz und quer

Alchemist**

Sobald ich vor dem Restaurant Alchemist stehe, öffnet sich wie von Zauberhand die mächtige Eisentür.

Frl. Fritz

Seit 12 Jahren gibt es schon das „Fräulein Fritz“ – und ich war noch nie hier!
Stockholm Restaurants

Stockholmmm­mmh

Einmal Blut geleckt im Maaemo in Oslo, kann ich es gar nicht erwarten weitere Drei-Sterne-Restaurants zu erleben. So zieht es uns im Januar in die Eiseskälte nach Stockholm.

Restaurant Haerlin***

Ich liebe das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten und darin eingebettet das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant Haerlin.

Sande 7

Nur eine Stunde von Hamburg entfernt, eröffnet sich im Sande 7 ganz heilsam eine ländliche Welt und schenkt eine Auszeit von Stadt und Hektik, die sofort wirkt.

Hotel Heimhude

Ich liebe Urlaub in der eigenen Stadt.

Castello di Reschio

Bedingungslose, unaufgeregte Perfektion im Castello di Reschio, so dass es sehr schwierig wird, jemals wieder woanders hinfahren zu wollen.
Lowinskys Café Lehmweg

Lowinsky’s

Wer Hillel und sein Café Herr Lowinsky’s im Lehmweg besucht, der wird sogleich herzlich willkommen geheißen.
Stockholm Restaurants

Stockholmmm­mmh

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About last night

New York

Ich hatte vergessen, wie sehr man eine Stadt lieben kann. Überwältigt von so viel Abwechslung, Schönheit, Kulinarik.

chez l’ami

Kerzenbeschienen, holzverkleidet, abends gar gardinenverhüllt – das ist das chez l’ami, das Filetstück des Hotels Tortue.

Die Tagesbar

The place to be, großzügig und opulent im Schatten des mahnenden Nachbarns St. Nikolai, erstrahlt in Wärme.

Chez Marie-France

Utah Beach, Josephine, Gillardeau, Belon, Irische Felsenauster oder doch die Signature-Auster Fines de Bretagne ruhen auf Eis und Algen in der gläsernen Theke des kleinen Bistros „Chez Marie-France“.

New York

Ich hatte vergessen, wie sehr man eine Stadt lieben kann. Überwältigt von so viel Abwechslung, Schönheit, Kulinarik.

chez l’ami

Kerzenbeschienen, holzverkleidet, abends gar gardinenverhüllt – das ist das chez l’ami, das Filetstück des Hotels Tortue.

Die Tagesbar

The place to be, großzügig und opulent im Schatten des mahnenden Nachbarns St. Nikolai, erstrahlt in Wärme.

Chez Marie-France

Utah Beach, Josephine, Gillardeau, Belon, Irische Felsenauster oder doch die Signature-Auster Fines de Bretagne ruhen auf Eis und Algen in der gläsernen Theke des kleinen Bistros „Chez Marie-France“.

Pyke Society

Nach dem Motto „Routine up your life“ und das jeden Tag!