Marv & Ben

Tage vorher sind wir zufällig an Marv & Ben vorbeigelaufen, durften uns schon umsehen und haben kurzerhand unsere Reservierung auf das Mark & Knochen genannte Restaurant geändert. Welch’ ein Glück!

Marv and Ben in Kopenhagen

Marv & Ben

Tage vorher sind wir zufällig an Marv & Ben vorbeigelaufen, durften uns schon umsehen und haben kurzerhand unsere Reservierung auf das Mark & Knochen genannte Restaurant geändert. Welch’ ein Glück!

Im ersten Stock und Wohnzimmeratmosphäre herrscht eine wohlige Gemütlichkeit, die die beiden Vorgänger, sehr sättigend zwar, nicht erschafft haben. Die getrockneten Blumen auf den Holztischen gefallen mir so gut, dass ich das unbedingt für zu Hause übernehmen möchte, der schwere Vorhang beruhigt.

Hier übrigens wird jede Flasche Wein geöffnet, der Gast muss nur 1/5 des Preises zahlen, so dass wir den The Hess probieren, der mir wunderbar gefällt. Nur zu Hause schmeckt selbst der Wein wieder anders.

Ein rundes Sauerteigbrot spiegelt den Namen des Restaurants wieder, indem es halbgebacken mit Knochenmark bepinselt wird und dann zu Ende gebacken, knusprig knackig mit hausgemachter Butter in Buttermilch geschlagen.

—»Wir nehmen das ›Four Favorites‹ Menü. Doch tatsächlich wünsche ich mir später, wir hätten mehr als vier Gänge genommen.«

Forelle, Rübe und Herzmuschel in Kokos-Buttermilch-Wasser machen den leichten Anfang. Gesalzen, geräuchert und getrocknete Topinambur und Liebstöckel folgt und wird bedeckt von Dänischem Käse, ein knackig frisches Spiel mit den Texturen.

Das Lamm ist das beste Lamm meiner Kopenhagen Reise, zart und rosa mit wildem Knoblauch und Lauch und einer Sauce aus gerösteten Hühnchen, Aal und Stachelbeere. Dehydrierte und fermentierte rote Beete mit Erdbeersaft, frischem Rhabarber aus Dänemark, Kefir Schaum und Sauerampfer-Eis vereinen sich harmonisch im Mund.

Wir sind begeistert nach dem Abend und uns werden noch viele weitere Restaurants empfohlen, die ich hoffentlich bald bei meiner nächsten Kopenhagen Reise besuchen werde:

Clou, Aoc, Alouette, Aamanns 1921, Pluto, Barr, Frank.


Marv & Ben, Snaregade 4, 1205 København, Indre By, Denmark, +4523810291reservation@­marvogben.dkmarvogben.dk

Dänemark
Geranium in Kopenhagen, drei Michelinsterne

Geranium***

Nach Maaemo in Oslo und Frantzén in Stockholm sehnte ich mich nach dem dänischen Pendant, dem Restaurant Geranium, ebenfalls mit drei Michelin-Sternen prämiert.
Restaurant Domestic in Aarhus

Aarhus

Aarhus für ein Wochenende. Wo eigentlich ein Tag schon reicht, wie wir bei Ankunft merken.
Noma in Kopenhagen

noma**

Für eine Nacht und ein Restaurant nach Kopenhagen, zieht es mich doch schon lange in das oft benannte beste Restaurant der Welt, ins neu eröffnete noma. 
Marv and Ben in Kopenhagen

Marv & Ben

Tage vorher sind wir zufällig an Marv & Ben vorbeigelaufen, durften uns schon umsehen und haben kurzerhand unsere Reservierung auf das Mark & Knochen genannte Restaurant geändert. Welch’ ein Glück!
Frühstück

»Mad« about Kopenhagen

Seit meinen beiden Besuchen dieses Jahr hat sich Kopenhagen zu einer meiner absoluten Lieblingsstädten entwickelt.
Marv and Ben in Kopenhagen

Marv & Ben

Tage vorher sind wir zufällig an Marv & Ben vorbeigelaufen, durften uns schon umsehen und haben kurzerhand unsere Reservierung auf das Mark & Knochen genannte Restaurant geändert. Welch’ ein Glück!
Restaurant Domestic in Aarhus

Aarhus

Aarhus für ein Wochenende. Wo eigentlich ein Tag schon reicht, wie wir bei Ankunft merken.
Noma in Kopenhagen

noma**

Für eine Nacht und ein Restaurant nach Kopenhagen, zieht es mich doch schon lange in das oft benannte beste Restaurant der Welt, ins neu eröffnete noma. 
Geranium in Kopenhagen, drei Michelinsterne

Geranium***

Nach Maaemo in Oslo und Frantzén in Stockholm sehnte ich mich nach dem dänischen Pendant, dem Restaurant Geranium, ebenfalls mit drei Michelin-Sternen prämiert.
About last night

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Oma Wilma

Nach 186 Tagen ohne einen Besuch in einem Restaurant durften wir dank der Modellregion auf Sylt, endlich wieder essen gehen.