Skip to main content

Oechsle

„Ich koche das, was mir Spaß macht“ – und das schmeckt man.

2. Februar 2025

Oechsle

Vor drei Jahren war ich zuletzt im Oechsle- eindeutig zu lange her, denn selten isst es sich so hervorragend und dabei ungezwungen in Hamburg.

Zurückhaltend und gemütlich und das schon seit fünf Jahren: Das an einen Landgasthof angelehnte Restaurant, Gastgeber und Chefkoch Christian Planko und verlockend die kleine Speisekarte mit drei Vorspeisen, einer Suppe, vegetarisch, zwei Fisch-, drei Fleischgerichten sowie zwei Desserts.

Mein kulinarisches Herz schlägt gleich schneller bei der Vorspeise, denn jene zeigt meist auf, wie sich der weitere Abend isst: Forelle angebeizt und als Tatar, raffiniert kombiniert mit gepickeltem und frittiertem Grünkohl, selbigem Öl, Buchweizen in einem säuerlich süßen Ceviche-Sud. Eine Vielfalt, bei der alles stimmt.

Perfekt ausbalanciert ebenso der Pilz-Cappuccino mit Trüffelsahne, und ich wage zu behaupten, dass dies eine der besten Suppen ist, die ich seit langem gegessen habe, intensiv und cremig zugleich. Mit leichter Zitronennote kommt die Dorade, begleitet von Cous-Cous, Sellerie und in Orangensaft mariniertem Pak Choi in einer Yuzu-Safran Sauce.

Wohlig folgt das Boeuf Bourguignon mit süß geschmorten Karotten und Kartoffelrösti bis karamellisiertes weißes Schokoladen-Espuma mit Rote Bete-Eis und Dill-Öl auf einem Sablés ruht. Ein spannendes Zusammenspiel verschiedener Komponenten.

Wie der Name „Oechsle“ schon verspricht, sitzt neben lässigem Koch-Handwerk auch die flüssige Begleitung anhand einer deutsch-französisch gewachsenen Weinkarte, denke ich noch oft an den köstlichen Abend und warte auf keinen Fall nochmal drei Jahre bis zur Wiederkehr.


Oechsle Restaurant & Weinbar, Bundesstr. 15, 20146 Hamburg, Rotherbaum, Deutschland, +49404107585, mail@oechsle-restaurant.de, oechsle-restaurant.de

Klein und fein

Félix

Willkommen heißende Freude herrscht über die eigene Eröffnung des Restaurants Félix in Nienstedten und steckt ganz selbstverständlich an.

hæbel*

So zierlich das 16-Plätzige hæbel, so auch die filigranen 15 Gänge von Kevin Bürmann und Team.

HEFERL

„oder bis zum letzten Stück“
Klinker, Hoheluft

Klinker

Vertraut und gut aufgehoben fühlen wir uns wie immer gleich im Restaurant Klinker, in einer Ecke umrahmt von tafelgrüner Wand, goldenen Akzenten, beleuchtet von Mondgleichen Lampen und mit Blick auf Bar und erhabene Küche.
Restaurant XO Seafoodbar Hamburg

XO Seafoodbar

Die neue Karte der XO Seafoodbar von Fabio Haebel hat auch mich endlich wieder nach St. Pauli gelockt, immer umgeben von einer unkomplizierten Lässigkeit und ansteckend guter Stimmung und Musik. 

arc

Ein Sauerteig namens Herbert, Rhabarberblüten von einem Foodscout gesucht, Saiblingshaut mit Schokolade überzogen und insgesamt zehn herausragende Gänge umfasst die drei Jungs von arc.

kaalia

Wie bei guten Freunden fühle ich mich jedes Mal im kleinen kaalia.

Kinfelts Kitchen & Wine

Doch nicht nur weintechnisch überzeugt das sich schon im siebten Jahr befindende Kinfelts, auch die Küche steht dem in Nichts nach.

HEFERL

„oder bis zum letzten Stück“
About last night

Lanserhof Sylt

Abschalten, zu sich selbst kommen, geschützt, individuell zusammengestellt, im Einklang und jedes Mal mit etwas Neuem und Leichterem im Gepäck wieder nach Hause.

Glorie

Ein „immer abends Gefühl“, lebendig, mit diesem anderen Blick auf Hamburg, meditativ passierenden Zügen und die Elbphilharmonie im Rücken.

Zero Neuf

Französisch-japanisch angehaucht und so gut.

Berlin in 12 Gängen

Was für ein grandioser Start in mein monatliches Berlin-Menü im Saint Farah.

Lanserhof Sylt

Abschalten, zu sich selbst kommen, geschützt, individuell zusammengestellt, im Einklang und jedes Mal mit etwas Neuem und Leichterem im Gepäck wieder nach Hause.

Glorie

Ein „immer abends Gefühl“, lebendig, mit diesem anderen Blick auf Hamburg, meditativ passierenden Zügen und die Elbphilharmonie im Rücken.

Zero Neuf

Französisch-japanisch angehaucht und so gut.

Berlin in 12 Gängen

Was für ein grandioser Start in mein monatliches Berlin-Menü im Saint Farah.

Alles neu im Alten Meierhof

Eben „Zeit für die Sinne“, als würde einem alles abgenommen.