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Awara

Einflüsse des Levantehauses treffen auf retro-indische Akzente und Bistro-Chic.

23. Juli 2026

Awara

Awara bedeutet Rebell und genauso unangepasst zeigt sich das Geschwisterchen vom authentikka, eingebettet im charmanten Levantehaus.

Einflüsse jenes Kontorhauses treffen auf retro-indische Akzente und Bistro-Chic. Auf der Außenterrasse, inmitten der Passage und geschützt in der Bar. Für Business Lunch, Café und Kuchen, Drinks und Events.

Kulinarisch verbindet sich das Beste aus allen Welten: die aus dem authentikka bekannte indische Küche, hier von Tarun freier und spielerischer interpretiert – mit Zutaten wie Fetacrème, Linguine oder Burger-Variationen.

Als Mitbringsel aus Sonjas Kindheit gibt es Lamm-Dumplings, afghanisch angehaucht, in einer säuerlichen südindischen Brühe mit Tamarinde. Der Hummus wird von eingelegten roten Zwiebeln und Ballonbrot begleitet, die Schärfe des Paneers fängt Fetacrème auf, die gegrillten Hühnerspieße runden mit Sojasauce und Erdnüssen süßlich ab.

Ein bunter Zuwachs für die Innenstadt – und ein freches Geschwisterchen für authentikka.


Awara, Levantehaus, Mönckebergstr. 7, 20095 Hamburg, Neustadt, Deutschland, +4940524720899, hello@awara-bar.de,  awara-bar.de

Kreuz und quer

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Die neue Karte der XO Seafoodbar von Fabio Haebel hat auch mich endlich wieder nach St. Pauli gelockt, immer umgeben von einer unkomplizierten Lässigkeit und ansteckend guter Stimmung und Musik. 

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Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

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hæbel

Wenn ich ein eigenes Restaurant hätte, wäre es wie das hæbel.