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São Lourenço do Barrocal

Einen bezaubernden Fleck haben wir mit dem São Lourenço do Barrocal im Landesinneren Portugals entdeckt.

19. Juli 2022

São Lourenço do Barrocal

Einen bezaubernden Fleck haben wir mit dem São Lourenço do Barrocal im Landesinneren Portugals entdeckt.

In der Luft liegt Rosmarin-Duft, Vogelgezwitscher überall, auch dank der über 75 verschiedenen Vogelarten, Hufgeklapper oder Wiehern begleiten das Anwesen. Mit großer Herzlichkeit werden wir empfangen und unserem kompletten Aufenthalt lang betreut, denn nicht nur per WhatsApp werden jegliche Wünsche, auch kulinarischer Art, erfüllt.

Ob bei einem Picknick im Schatten unter einem riesigen Olivenbaum, einem Weintasting in den eigenen Weinreben oder Abendessen in einem der zwei Restaurants. Farm-to-fork bietet das am Gemüsegarten gelegene Hortelão. Mit einem Cocktail of the day und verschiedenen Vorspeisen wie einem Carpaccio von frischen Tomaten vom Feld, Sardinen-Paprika-Brot, geschmolzenem regionalen Käse und mit Knoblauch gegrilltem Kabeljau beginnt das Menü.

Wählbar vom Grill sind unter anderem Hummer, Kabeljau oder Hühnchen, dazu eine Vielzahl von Beilagen und Salsas, wie Süßkartoffelbrei mit schwarzem Knoblauch, cremiger Bohnen-Reis, gegrilltes Gemüse mit Chimichurri oder Zitronen-Koriander-Salsa.

Ebenso vielfältig die angebotenen Aktivitäten wie Pilates am Morgen, eine Kutschfahrt mit dem Esel Geronimo, ein Besuch im Gemüsegarten, bei dem die Kinder ihre eigene Paprika pflanzen, alles wird mit Bedacht ermöglicht. Verzaubernd mein morgendlicher Ausritt auf Cleosa, galoppierend durch das 800 Hektar große Gelände, staunend zwischen Wildpferden und säugenden Kälbchen- nur auf die Heißluftballonfahrt haben wir verzichtet.

Auch bei 43ºGrad Celsius erfrischen die zwei Pools, erfreuen die täglichen Cookies an der Bar oder ein Treatment in dem herrlichen Spa.

Zu gerne wären wir noch viel länger als fünf Nächte geblieben.


São Lourenço do Barrocal, 7200-177, Portugal, +351266247140, reservations@barrocal.pt,  barrocas.pt

Kreuz und quer

Hotel Heimhude

Ich liebe Urlaub in der eigenen Stadt.

kaalia

Wie bei guten Freunden fühle ich mich jedes Mal im kleinen kaalia.

Félix

Willkommen heißende Freude herrscht über die eigene Eröffnung des Restaurants Félix in Nienstedten und steckt ganz selbstverständlich an.

Raus, raus, raus

Regen prasselt auf das Dach, sonst Stille.
Pramerl and the Wolf in Wien, Michelinstern

Pramerl & the Wolf*

Gemütlicher als der kleine Raum mit sechs Tischen vom Pramerl & the Wolf kann ein Restaurant in Wien kaum sein.

Gaumendisco

Mein zweiter Abend in der Gaumendisco von Onur, dieses Mal gesetzter mit dem sogenannten Abendmahl in fünf Gängen und noch immer mit einer schönen Zusammenführung verschiedener Köchinnen und Köchen.
Klinker, Hoheluft

Klinker

Vertraut und gut aufgehoben fühlen wir uns wie immer gleich im Restaurant Klinker, in einer Ecke umrahmt von tafelgrüner Wand, goldenen Akzenten, beleuchtet von Mondgleichen Lampen und mit Blick auf Bar und erhabene Küche.

Matthias*

Ich fahre vorfreudig mit der Tram durch mein Berlin zu dem Ruhe ausstrahlenden Ecklokal, schlichte Holztische, Vorhang behangen, Musik vom Plattenspieler.
About last night

Alter Meierhof

Eben „Zeit für die Sinne“, als würde einem alles abgenommen.

New York

Ich hatte vergessen, wie sehr man eine Stadt lieben kann. Überwältigt von so viel Abwechslung, Schönheit, Kulinarik.

chez l’ami

Kerzenbeschienen, holzverkleidet, abends gar gardinenverhüllt – das ist das chez l’ami, das Filetstück des Hotels Tortue.

Die Tagesbar

The place to be, großzügig und opulent im Schatten des mahnenden Nachbarns St. Nikolai, erstrahlt in Wärme.

Alter Meierhof

Eben „Zeit für die Sinne“, als würde einem alles abgenommen.

New York

Ich hatte vergessen, wie sehr man eine Stadt lieben kann. Überwältigt von so viel Abwechslung, Schönheit, Kulinarik.

chez l’ami

Kerzenbeschienen, holzverkleidet, abends gar gardinenverhüllt – das ist das chez l’ami, das Filetstück des Hotels Tortue.

Die Tagesbar

The place to be, großzügig und opulent im Schatten des mahnenden Nachbarns St. Nikolai, erstrahlt in Wärme.

Chez Marie-France

Utah Beach, Josephine, Gillardeau, Belon, Irische Felsenauster oder doch die Signature-Auster Fines de Bretagne ruhen auf Eis und Algen in der gläsernen Theke des kleinen Bistros „Chez Marie-France“.