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Die Tagesbar

The place to be, großzügig und opulent im Schatten des mahnenden Nachbarns St. Nikolai, erstrahlt in Wärme.

1. November 2025

Die Tagesbar

The place to be, großzügig und opulent im Schatten des mahnenden Nachbarns St. Nikolai erstrahlt in Wärme: Die Tagesbar.

Nina Falco empfängt herzlich, Andreas Karagiannis kocht gewohnt hervorragend und wir nehmen zunächst an der Bar Platz und werden so Teil der sehr guten Stimmung. Wir starten mit meiner zweiten Auster diese Woche, eiskalt mit Kiwi-Salsa, Koriander, Chili und Limette und vielleicht ist Tabasco das Geheimnis zu einer zukünftigen Austern-Leidenschaft.

In Erinnerung geblieben von meinem ersten Besuch ist die geschlagene Butter, zu Recht! Mit einer Süße von Feigensirup, Schnittlauchöl und Zaatar, süß, salzig und sehr sehr cremig, dazu frisch gebackenes Sauerteigbrot aus dem Gallo Nero.

Weiter geht es mit Yellowfin Tuna Tatar mit Topinamburpüree, Chili und Salzzitrone oder einer von Andreas‘ Signature Dishs dem Pulpo mit Hokkaidokürbispüree, bunter Paprikasalsa, eingelegten Zwiebeln und Pimenton.

Cremig pikant die Miesmuscheln mit Nduja-Butter und Petersilie, knusprig der Schweinebauch auf würziger Muhammara-Paste, Wildkräutersalat, Walnüssen und eingelegtem Kohlrabi. Gerösteter Blumenkohl mit Karottenpüree, Ras el Hanout-Hollandaise, Pangrattato und Haselnuss ist das vegetarische Signature Pendant.

—»Alle Gerichte eint das spielerische Auseinandersetzen mit Andreas‘ Identität, kreativ mediterran. »

Wieder mit einer süß-salzig Kombination schließt das Mousse der Valrhona Schokolade mit Olivenöl und Fleur de Sel. Mmmmhhh…

Bald auch mit Seafood Bar und am 9. November wird boozy gebruncht.


Die Tagesbar, Hahntrapp 1, 20457 Hamburg, Deutschland, +494046993776, info@die-tagesbar.com, die-tagesbar.com

Kreuz und quer

Zurück in Zürich

Ich liebe Zürich. Seitdem ich zwei Jahre in einer meiner liebsten Städte gewohnt habe, zieht es mich einmal im Jahr zurück und natürlich verfolge ich auch dort kulinarische Neueröffnungen. Hier meine letzten drei Restaurantbesuche, die ich alle zu gerne empfehle.

Alles neu im Alten Meierhof

Eben „Zeit für die Sinne“, als würde einem alles abgenommen.

Woodcuisine

Von Wildkräutern im Frühling, Angeln oder „Laß uns in die Pilze gehen“, dient die Natur als Speisekarte.

The Fontenay

Ein großes Urlaubsgefühl hat mir das The Fontenay beschert.

ZEIK Mahl hoch 2

Wenn Alexander Wulf und das Team vom TROYKA, Maurizio Oster die Ehre eines Besuchs geben, zieht es mich an dem Abend natürlich wieder ins ZEIK.

Kitchen Guerilla

Mit Muschelrock Vol. XIII wurden die neuen Räumlichkeiten von Kitchen Guerilla eingeweiht.
Tim Raue in Berlin, Michelinsterne

Tim Raue**

Selten bin ich von einem Restaurantbesuch so beglückt und begeistert, wie von Tim Raue in Berlin. So sehr, dass wir uns gleich fragen, wann wir zurückkehren können.

Chez Marie-France

Utah Beach, Josephine, Gillardeau, Belon, Irische Felsenauster oder doch die Signature-Auster Fines de Bretagne ruhen auf Eis und Algen in der gläsernen Theke des kleinen Bistros „Chez Marie-France“.
Stockholm Restaurants

Stockholmmm­mmh

Einmal Blut geleckt im Maaemo in Oslo, kann ich es gar nicht erwarten weitere Drei-Sterne-Restaurants zu erleben. So zieht es uns im Januar in die Eiseskälte nach Stockholm.
About last night

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Mila

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Ferien auf Immenhof

Trippel Trappel Trippel Trappel Pony