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Puente Romano Marbella

Ein Hotel wie ein ganzes Dorf

4. Juni 2026

Puente Romano Marbella

Presseeinladung

Ein Hotel wie ein Dorf und genauso gilt es auch, das zu erkunden. Entlang der unzähligen Restaurants, vorbei an fünf Pools, Boutiquen, Musik von hier und da und nächtlich quakenden Fröschen in einer Dschungellandschaft.

Denn auf 14 Hektar direkt an der Goldenen Meile erstreckt sich ein ganzes Universum – andalusische Gärten, ein Strand, und eben eine Restaurantlandschaft, die ihresgleichen sucht.

Über zwanzig Restaurants und Bars befinden sich auf dem Gelände: von Cipriani, dem venezianischen Klassiker seit 1931 und meinem absoluten Lieblings-Carpaccio, über GAIA mit griechisch-mediterraner Küche von Chef Izu Ani bis hin zu dem gerade eröffneten La Petite Maison, das die Côte d’Azur an die Costa del Sol bringt. Sehr zu empfehlen die Rigatoni mit Trüffel, für mich in Kombination mit den Gnocchi in einer fruchtigen Tomatensauce.

Nicht zu vergessen Nobu: Das Restaurant von Chef Nobu Matsuhisa hat Puente Romano auf die internationale kulinarische Landkarte gesetzt. Kein Wunder, dass sich Signatures wie feines Hamachi mit Knoblauchpüree, Koriander, Jalapeños und einer Yuzu-Soja-Sauce durchgesetzt haben. Legendäre säuerliche Schärfe — gerade wegen weniger, treffsicherer Zutaten, wie Nobu selbst sagt. So präzise, dass man die Sauce noch vom Teller trinkt.

Und ich hatte die Ehre, genau das mit ihm zu besprechen. Über die Nikkei-Küche, die er weltberühmt gemacht hat: japanische Technik, peruanische Seele. Chili statt Wasabi. Limettensaft statt Sojasoße. Über den Elbtower, für den ein Nobu geplant war — und ob es jemals dazu kommt. Für meine Reise nach Peru empfiehlt er mir Maido und La Mar.

Und zu Hause kocht er selbst so gut wie nie — außer gelegentlich an seiner eigenen Sushibar, für Freunde und Familie. Den Rest überlässt er seiner Frau. Die kocht Soba-Nudeln, sagt er, einfach am besten.

Das Herzstück des Resorts ist La Plaza – tagsüber entspannte Begegnungszone, nachts lebendiger Mittelpunkt mit Cocktails, Musik und Nobu Light Bites und Schauplatz für Culinary Icons Nr. 2.

Am 2. Juni brachte das Puente Romano zum zweiten Mal die Culinary Icons zusammen. Auf der neu gestalteten La Plaza präsentierten Nobu Matsuhisa, Dani García vom Resort internen Leña und Izu Ani vom GAIA live ein Signatures Dish. Yiannis Kioroglou vom „La Petite Maison“ und Albert Adrià vom Enigma unterstützen erstmals. Währenddessen bereiteten ihre Küchenteams dieselben Gerichte für uns Gäste zu.

Amüsant, nahbar, köstlich. Die Erlöse des Abends gingen komplett an das Spanische Rote Kreuz. Vorfreude auf nächstes Jahr, vielleicht mit weiteren Guest Chefs.

Neben den aus aller Welt zusammengestellten Restaurants, bereichert zusätzlich ein Six Senses Spa den Wellness-Faktor, ein Gym mit eigenem DJ und morgendliches Pilates am Strand.

Und erstmal zurechtgefunden, gibt es keinen Grund, das vielfältige Resort für die nächsten Wochen zu verlassen.


Puente Romano Marbella, Bulevar Principe Alfonso von Hohenlohe, s/n 29602 Marbella, Málaga, Spanien, +34952820900, puenteromano.com

Kreuz und quer

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Still und leise hat Max Legler sein Legler’s in Ottensen eröffnet.

Chez Marie-France

Utah Beach, Josephine, Gillardeau, Belon, Irische Felsenauster oder doch die Signature-Auster Fines de Bretagne ruhen auf Eis und Algen in der gläsernen Theke des kleinen Bistros „Chez Marie-France“.

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Vilnius

Behütet wie unter einer Schneekugel, im Sommer gefeiert und mit der höchsten Dichte von Michelin-Sternen überhaupt.
Auf einem Regal aneinandergereihte Weinflaschen im Restaurant Barra in Berlin

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Raus, raus, raus

Regen prasselt auf das Dach, sonst Stille.
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About last night

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Die Küche bricht mit Klischees – und vergisst dabei nie, woher sie kommt.

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