kaalia

Bisher ging ich davon aus, eine fast komplette Übersicht über alle Restaurants in Hamburg zu haben, doch nun ist eines fast sechs Jahre unbemerkt geblieben.

Weinflaschen auf dem Tresen im Restaurant kaalia in Hamburg
20. Februar 2020

kaalia

Bisher ging ich davon aus, eine fast komplette Übersicht über alle Restaurants in Hamburg zu haben, doch nun ist eines fast sechs Jahre von mir unbemerkt geblieben.

Benannt nach der indischen Göttin Kali umgeben von einigen Lieferrestaurants und sehr versteckt in der Rentzelstraße befindet sich das Restaurant kaalia.

Fünf Tische mit weiß lackierten, zierlichen Beinen und einer Holzplatte, einer davon mitten im Schaufenster, gekachelter Boden und der Blick in die offene Küche fördern Gemütlichkeit und den persönlichen Austausch mit den beiden Inhabern Wiebke und Ulf. Französische Küche fusioniert hier mit indischer oder auch flexibel grüßend aus ihrem letzten Urlaubsziel.

— »Zu Beginn wird hausgebackenes, unterschiedliches Brot begleitet von einer pikanten Gewürzbutter.«

Zusätzlich zu der kleinen Karte, aus der man sich ein Drei-Gänge-Menü zusammenstellen kann, gibt es heute ein zartes und geschmacklich kräftiges Dry Aged Wagyu von der Metzgerei Dreymann, puristisch von hoher Qualität und genau richtig begleitet von Haselnusskrokant, Zwiebelmarmelade und Kresse.

Handgeangelt und zehn Tage lang geaged ist der auf der Haut gebratene Loup de Mer von Fischfeinkost Baier, auf Mango mit Shitake Pilzen, eingelegtem Rettich, Polenta mit Käse, Chutney und Krustentier Jus. Süße und Säure bieten ein vielfältiges und rundes Geschmacksbild.

So fehlt nur noch das cremige Schokoladen Mousse aus Grand Cru Valrhona Schokolade mit Beerensauce und hausgemachten Cannelés zum stimmigen Abschluss. Ein herrlicher Abend, der schon jetzt wieder Lust auf einen weiteren Besuch macht.


Restaurant kaalia, Rentzelstr. 13, 20146 Hamburg, Rotherbaum, Deutschland, +4915733120817, info@kaalia.de, kaalia.de

Klein und fein
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Restaurant XO Seafoodbar Hamburg

XO Seafoodbar

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Wow! Was für eine unerwartete und dadurch umso erfreulichere Überraschung.
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„Wir schreiben Gerichte“ und zwar in neun Gängen von Tohru Nakamura.