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Brodersen

Ich brauche ein Stammrestaurant und das Brodersen mit Chefkoch Philip Rebelsky hat momentan großes Potential meins zu werden.

9. Oktober 2024

Brodersen

Ich brauche ein Stammrestaurant und das Brodersen mit Chefkoch Philip Rebelsky hat momentan großes Potential meins zu werden.

Nah gelegen, immer willkommen geheißen- mit und ohne Englischvokabeln, zum Geschäftstermin oder zur Date Night- und dann auch noch mehr als kulinarisch überzeugend.

Noch scheinen wenige zu ahnen, welche Qualitäten in der Rothenbaumchaussee schlummern, vielleicht vom gut bürgerlichen Vorgänger verdeckt. Schnitzel gibt es trotzdem, nur eben in hervorragend.

Spontan beginnt unser Abend mit dem absurd guten, natürlich selbstgebackenem Nussbrot und dem Gruß aus der Küche: Blumenkohl als Müsli, Popcorn, Püree, gepickelt mit weißer Trüffelerde und Apfel-Sorbet stimmt raffiniert ein.

Zart geschmorte Ochsenbäckchen in Burgunder-Jus mit gebratenem Pied-de-mouton, Butterlauch und getrüffeltem Kartoffel-Frischkäse-Stampf trösten über das Regenwetter hinweg.

Oma’s Rüblikuchen kann gar nicht nur von Philips Oma sein, so besonders die schwammartige Konsistenz mit einer Vielfalt von gesüßtem Frischkäse, karamellisierten Pekannüssen und Ananas-Sorbet.

Schon alleine dafür zieht es mich wieder in die besser kochende Nachbarschaft.


Brodersen, Rothenbaumchaussee 46, 20148 Hamburg, Rotherbaum, Deutschland, +4940458119, restaurant@brodersen-hamburg.de,  restaurant-brodersen-hamburg.de

Kreuz und quer

Gaumendisco

Mein zweiter Abend in der Gaumendisco von Onur, dieses Mal gesetzter mit dem sogenannten Abendmahl in fünf Gängen und noch immer mit einer schönen Zusammenführung verschiedener Köchinnen und Köchen.

Zurück in Zürich

Ich liebe Zürich. Seitdem ich zwei Jahre in einer meiner liebsten Städte gewohnt habe, zieht es mich einmal im Jahr zurück und natürlich verfolge ich auch dort kulinarische Neueröffnungen. Hier meine letzten drei Restaurantbesuche, die ich alle zu gerne empfehle.

Kitchen Library

Über 800 Kochbücher, Wohnzimmer-Gemütlichkeit und ein Duo aus Gastgeberin Daniela und Chefkoch Udo.
Hotel Almhof Schneider, Lech am Arlberg

Hotel Almhof Schneider

Richtig erholsam sind Skiferien häufig nicht, zu warm oder zu kalt angezogen, Schleppen von Skiern, Helmen und denen der Kinder. 

Die Tagesbar

The place to be, großzügig und opulent im Schatten des mahnenden Nachbarns St. Nikolai, erstrahlt in Wärme.

Alles neu im Alten Meierhof

Eben „Zeit für die Sinne“, als würde einem alles abgenommen.

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Mrs. Robinson’s

Endlich wieder Berlin, endlich Mrs. Robinson‘s, denn mehrfach reserviert hatte ich in den letzten Jahren.
Frühstück

»Mad« about Kopenhagen

Seit meinen beiden Besuchen dieses Jahr hat sich Kopenhagen zu einer meiner absoluten Lieblingsstädten entwickelt.
About last night

Franzi am Arlberg

Einmal im Jahr esse ich mich durch den Arlberg – was für ein genussvolles Glück.

Berlin in 12 Gängen

Was für ein grandioser Start in mein monatliches Berlin-Menü im Saint Farah.

Lanserhof Sylt

Abschalten, zu sich selbst kommen, geschützt, individuell zusammengestellt, im Einklang und jedes Mal mit etwas Neuem und Leichterem im Gepäck wieder nach Hause.

Glorie

Ein „immer abends Gefühl“, lebendig, mit diesem anderen Blick auf Hamburg, meditativ passierenden Zügen und die Elbphilharmonie im Rücken.

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Abschalten, zu sich selbst kommen, geschützt, individuell zusammengestellt, im Einklang und jedes Mal mit etwas Neuem und Leichterem im Gepäck wieder nach Hause.

Glorie

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Zero Neuf

Französisch-japanisch angehaucht und so gut.