ÆNDRÈ

Gestern habe ich zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit im ÆNDRÈ gegessen, und das heisst einiges. So sehr zum Wohlfühlen lädt das neu eröffnete Café am Lehmweg ein.

Aendre, vegan im Lehmweg Hamburg

ÆNDRÈ

Gestern habe ich zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit im ÆNDRÈ gegessen, und das heisst einiges. So sehr zum Wohlfühlen lädt das neu eröffnete Café am Lehmweg ein.

Ohne Zucker, ohne Weizen, dafür mit natürlichen Produkten, Zeit und Liebe wird achtsam an der Theke schon morgens das Bircher Müsli mit vielen Nüssen, Apfelsaft und Datteln gesüßt.

Hausgemachtes Granola on top, das Avocado Brot wird mit Kräuterdressing, Ducca Gewürz und frischen Kräutern verfeinert, ebenso mittags eine Bowl zusammengestellt und auf alle Fragen eingegangen, inklusive Lob, dass die Variation ganz hervorragend zusammen passt.

Meine goldene Blumenkohl Suppe, golden dank Kurkuma wärmt und stärkt, das Hummus Sauerteig Brot mit Süßkartoffel, Karotten und Zucchini schmeckt mir trotz eindeutiger Gesundheit sehr gut.

— »So gut, dass ich den ungebackenen Karotten Kuchen aus Karotten, Datteln und Nüssen mit einer Cashewcrème gleich probieren und aufessen muss.«

Leichte Süße und dennoch komplett zuckerfrei und nicht nur für die Energy Quadrate komme ich zweifach wieder. Diese eher rechteckigen Köstlichkeiten erfreuen mich lange mit zusammengepressten Nüssen, Kakao, Kaffeebohnen und bestimmt noch mehr Energie spendenden Zutaten.

Zu jeder Tageszeit ein wohltuender Genuss, zu dem es mich jetzt schon wieder zieht.


ÆNDRÈ, Lehmweg 31A, 20251 Hamburg, Eppendorf, Deutschland, +494036941522, hi@aendre.deaendre.de

Kreuz und quer

Gutsküche

Passend zu der frühlingshaften Luft habe ich mir ein Stück Landleben mit der Frühlingsbox der Gutsküche geholt. 

Food in Zeiten der Quarantäne

Unvorstellbare Zeiten, in denen wir uns gerade befinden, eingeschränkt von alltäglich gewohnten Freiheiten und durch notwendige Quarantäne zu Hause.
Frühstück

»Mad« about Kopenhagen

Seit meinen beiden Besuchen dieses Jahr hat sich Kopenhagen zu einer meiner absoluten Lieblingsstädten entwickelt.
Restaurant 100200 Hamburg

Stundentisch im 100/200*

Einen bezaubernderen Blick auf Hamburg als vom Restaurant 100/200 in Rothenburgsort hat man kaum.
Dorfkrug Sylt

Taste Sylt

Unwirkliche Zeiten, die unsere regelmäßigen Reisen nach Sylt unmöglich machten. Trotzdem hier eine Übersicht aller meiner Empfehlungen nach Orten sortiert auf der schönen, rauhen Insel.
Lanserhof am Tegernsee, Holzlamellen

Lanserhof

Was für ein Erlebnis! Sieben Tage im Lanserhof am Tegernsee. Allein, ohne Handy, detoxen mit Bittersalz und ohne die mehrgängigen Abendessen, an die ich mich schon so gewöhnt habe.

Hala

Ziemlich perfekt und das trotz Kurzfristigkeit durften wir das Restaurant Hala in privaten Räumlichkeiten erleben.
Bistro Carmagnole im Schanzenviertel

Bistro Carmagnole

Viel zu lange war ich nicht mehr in dem kleinen, rummeligen und warmen Bistro Carmagnole in der Schanze, und dabei gibt es einem gleich das Gefühl, man war erst vor kurzem hier.
Lakeside, The Fontenay

Lakeside*

Ziemlich spontan sind wir bei strahlendem Sonnenschein ins The Fontenay geradelt, um das Restaurant Lakeside und seinen neuen Küchenchef Julian Stowasser zu erleben.
About last night

Hochzeit auf Immenhof

Trippel trappel, Trippel trappel Pony, über Felder durch die Wälder, kreuz und quer

hæbel

Alles neu macht das hæbel. Nach einer Lockdown bedingten sechsmonatigen Pause erstrahlt das kleine Restaurant in der Paul-Roosen-Straße in neuem Glanz.

Alchemist**

Sobald ich vor dem Restaurant Alchemist stehe, öffnet sich wie von Zauberhand die mächtige Eisentür.

Kitsch

Ich muss gestehen, ich mag Musicals wie Rent, Aida oder Elisabeth. Letzteres kam mir nun zu Gute bei der Namenserklärung des Restaurants Kitsch. Denn jener Name stammt aus der Robinson Club-Vergangenheit des Eigentümers Christian, der drei Jahre lang die Rolle des Luchenis und somit das Lied „Kitsch“ mehr als verinnerlicht hat.

Hochzeit auf Immenhof

Trippel trappel, Trippel trappel Pony, über Felder durch die Wälder, kreuz und quer

hæbel

Alles neu macht das hæbel. Nach einer Lockdown bedingten sechsmonatigen Pause erstrahlt das kleine Restaurant in der Paul-Roosen-Straße in neuem Glanz.

Alchemist**

Sobald ich vor dem Restaurant Alchemist stehe, öffnet sich wie von Zauberhand die mächtige Eisentür.

Kitsch

Ich muss gestehen, ich mag Musicals wie Rent, Aida oder Elisabeth. Letzteres kam mir nun zu Gute bei der Namenserklärung des Restaurants Kitsch. Denn jener Name stammt aus der Robinson Club-Vergangenheit des Eigentümers Christian, der drei Jahre lang die Rolle des Luchenis und somit das Lied „Kitsch“ mehr als verinnerlicht hat.

Cölln’s

Sehr gut kann man sich das Cölln’s in der Innenstadt noch im Jahre 1760 vorstellen. Eine Luke zum Hinauswerfen der Austernschalen und das älteste Telefon Deutschlands bezeugen dies ebenso wie die exklusive Abgeschiedenheit der Nischen des Restaurants, zum Austauschen von Geschäftlichem oder anderen Vertraulichkeiten, in denen nur geklingelt werden muss, um etwas nachzubestellen.