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Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. Von Aaron und Lennard Hoffmann bekocht, gehen die vegetarischen kleinen Köstlichkeiten und die Natural bis Orange Weine dank Sommelière Christiane Schmidt und Fräulein Brösel Hand in Hand.

Erst cremig gekocht, dann ausgebacken fangen wir mit einem warmen Polentaküchlein an, mit gedörrten Tomaten vom letzten Jahre des Guts Wörme, Crème Fraîche, Parmesan und Fenchelgrün. Dazu passt parallel hervorragend der knackig, süßliche Spargel in Holunderessig eingelegt mit Lupinenmiso.

Ein Kopfsalat vom Haidehof wird klassisch kombiniert mit Petersiliendressing, frittierten Kapern und Salzzitrone und schmeckt genauso frisch und sommerlich, wie es klingt.

Polenta Bite | Holunder Spargel | Kopfsalat

Mit Bio Kombu Algen gegrillt und französischen Kräutern gegart sowie im eigenen Sud karamellisiert, ruht die Zwiebel in Szechuan Molke mit Wildkräutern und leicht ätherisch, Eisenkrautöl. Ausgewogen und elegant. Süffig und easy vereint sich das Onsenei mit Spitzwegerich, Champignonsalat, Knoblauch und Nussbutter.

Mit dem Dessert retten wir noch eine Mango, die sonst entsorgt worden wäre und lassen uns knackig mit gepufftem Getreide, gerösteter Hefe, Koriandersaatöl und Amazake-Eis entzücken.

Gegrillte Zwiebel | Onsenei | Froot Loop

—»Jedes Gericht erfüllt komplett für sich stehend, kreativ, nachhaltig, ausgesprochen köstlich und perfekt vinophil abgestimmt.«


Klinkerbar, Eppendorfer Weg 58, 20259 Hamburg, Eppendorf, Deutschland, info@klinkerbar.de, klinkerbar.de

Kreuz und quer

Kitchen Guerilla

Mit Muschelrock Vol. XIII wurden die neuen Räumlichkeiten von Kitchen Guerilla eingeweiht.
Klinker, Hoheluft

Klinker

Vertraut und gut aufgehoben fühlen wir uns wie immer gleich im Restaurant Klinker, in einer Ecke umrahmt von tafelgrüner Wand, goldenen Akzenten, beleuchtet von Mondgleichen Lampen und mit Blick auf Bar und erhabene Küche.

kiosque.

Von der baegeri zum kiosque, so wandelbar und vielfältig zeigt sich Fabio Haebel.
Dorfkrug Sylt

Taste Sylt

Unwirkliche Zeiten, die unsere regelmäßigen Reisen nach Sylt unmöglich machten. Trotzdem hier eine Übersicht aller meiner Empfehlungen nach Orten sortiert auf der schönen, rauhen Insel.

merold

Ein Wochenende in Berlin ist eindeutig zu kurz, aber zum Glück hatte ich die perfekte Auswahl an Restaurants, auch mit dem merold in Neukölln.

meraki

meraki – to do something with soul, creativity and love
Klöster, Zug am Arlberg

Klösterle

Seit über dreißig Jahren fahre ich an den Arlberg zum Skifahren und zum ersten Mal lockt er mich auch kulinarisch.

Food in Zeiten der Quarantäne

Unvorstellbare Zeiten, in denen wir uns gerade befinden, eingeschränkt von alltäglich gewohnten Freiheiten und durch notwendige Quarantäne zu Hause.

Alchemist**

Sobald ich vor dem Restaurant Alchemist stehe, öffnet sich wie von Zauberhand die mächtige Eisentür.
About last night

arc

Ein Sauerteig namens Herbert, Rhabarberblüten von einem Foodscout gesucht, Saiblingshaut mit Schokolade überzogen und insgesamt zehn herausragende Gänge umfasst die drei Jungs von arc.

The Fontenay

Ein großes Urlaubsgefühl hat mir das The Fontenay beschert.

kropkå

„Irgendwann mache ich meinen eigenen Laden auf!“

Hotel Heimhude

Ich liebe Urlaub in der eigenen Stadt.

arc

Ein Sauerteig namens Herbert, Rhabarberblüten von einem Foodscout gesucht, Saiblingshaut mit Schokolade überzogen und insgesamt zehn herausragende Gänge umfasst die drei Jungs von arc.

The Fontenay

Ein großes Urlaubsgefühl hat mir das The Fontenay beschert.

kropkå

„Irgendwann mache ich meinen eigenen Laden auf!“

Hotel Heimhude

Ich liebe Urlaub in der eigenen Stadt.

Am Arlberg

Einmal im Jahr esse ich mich durch den Arlberg- was für ein genussvolles Glück.