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Aalernhüs

Was gibt es Schöneres als eine spontane Auszeit mit der besten Freundin in dem für mich recht unbekannten St. Peter-Ording, bestens aufgehoben im Aalernhüs Hotel & Spa.

Aalernhüs

Was gibt es Schöneres als eine spontane Auszeit mit der besten Freundin in dem für mich recht unbekannten St. Peter-Ording, bestens aufgehoben im Aalernhüs Hotel & Spa. Friesisch für Elternhaus ist das Restaurant nach der kochenden Großmutter benannt, die Bar nach dem Großvater väterlicherseits, ebenso familiär wie der Service herzlich und zuvorkommend ist.

Großzügig für die komplette Erholung schlafen wir in zwei Zimmern, genießen die Weite unseres Wohnzimmers mit Küche und der sonnigen Terrasse. Sowieso verläuft es sich angenehm luftig entlang rankender weißer Rosen von Sonnenliegewiese zu Innen- und Außenpool, mit angrenzendem Wald.

Nach dem köstlichen Frühstücksbuffet mit morgendlicher Gästepost, die neben umliegenden Aktivitäten den ganzen Tag Sonne verspricht, schwingen wir uns auf die Leihfahrräder und erkunden Ort und Strand.

Wieder zurück in unserer Oase wartet ein eben gebackener Apfel-Streusel-Kuchen am sonnigen Pool, eine Oceanwell-Thalasso Massage, unterschiedlichste Saunen oder der Tennisplatz, den wir zugegebenermaßen dieses Mal auslassen.

Abends kehren wir in das Hotelrestaurant Hedwig‘s Esszimmer ein und werden mit einem frischem Matjestatar mit Apfel, Zwiebel und Dill begrüßt, dazu hausgebackenes, herrlich klebriges Feigen- und krosses Walnussbrot mit einem Thunfisch-Dip. Beides bestellen wir gleich nochmal.

Ebenso zeugt der Wildkräutersalat mit Garnelen von der hervorragenden Küche, wie auch der Kabeljau mit Spinat, Eigelb, Kartoffelpüree und Safranschaum. So dass nach dem Schokoladenbrownie mit Schmand und Vanilleeis nur noch das Bett und eine ruhige Nacht rufen.

Nächstes Mal mit Kind und Kegel und Hund.


Aalernhüs Hotel & Spa, Friedrich-Hebbel-Str. 2, 25826 St. Peter-Ording, Schleswig-Holstein, Deutschland, +4948637010, info@aalernhues.deaalernhues.de

Kreuz und quer

New York

Ich hatte vergessen, wie sehr man eine Stadt lieben kann. Überwältigt von so viel Abwechslung, Schönheit, Kulinarik.

Zurück in Zürich

Ich liebe Zürich. Seitdem ich zwei Jahre in einer meiner liebsten Städte gewohnt habe, zieht es mich einmal im Jahr zurück und natürlich verfolge ich auch dort kulinarische Neueröffnungen. Hier meine letzten drei Restaurantbesuche, die ich alle zu gerne empfehle.

Izakaya by Dokuwa

In der Location im Karolinenviertel hat sich schon immer eine andere Welt eröffnet, so auch im „Izakaya by Dokuwa“.
Hotel Almhof Schneider, Lech am Arlberg

Hotel Almhof Schneider

Richtig erholsam sind Skiferien häufig nicht, zu warm oder zu kalt angezogen, Schleppen von Skiern, Helmen und denen der Kinder. 

kaalia

Wie bei guten Freunden fühle ich mich jedes Mal im kleinen kaalia.
CODA Berlin

CODA**

Meine Liebe zu Berlin wurde nach den letzten Tagen in meiner Studentenstadt tatsächlich noch kulinarisch gekrönt und zwar im CODA Dessert Dining & Bar.
Milanese

Milanese

Nach einem tränenreichen Abschied unserer Tochter und der gemeinsamen Zeit am Gardasee tauchen wir in die kulinarischen Welten Mailands ein und sind begeistert.

kiosque.

Von der baegeri zum kiosque, so wandelbar und vielfältig zeigt sich Fabio Haebel.
tulus lotrek, Berlin, Michelinstern, Max Strohe

tulus lotrek*

Wie in einem sehr gemütlichen Wohnzimmer sitzt es sich im tulus lotrek in Berlin Neukölln.
About last night

WINDISCH – The Art of Baking

Wenn aus einem nachmittäglichen Kuchen und Tee – Ritual mit der Mami eine eigene Bäckerei entsteht.

hæbel

Wenn ich ein eigenes Restaurant hätte, wäre es wie das hæbel.

Flensburg

Mein erstes und auf keinen Fall letztes Mal in Flensburg.

Berlin in 12 Gängen

Was für ein grandioser Start in mein monatliches Berlin-Menü im Saint Farah.

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Flensburg

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Berlin in 12 Gängen

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Shio Handrolls

Nah am Tresen werden spontan die Handrolls ausgesucht – Resteverwertung von bester Fisch-Qualität – und deshalb immer mehr Fisch als in jeder Sushirolle irgendwo anders.