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Hotel Heimhude

Ich liebe Urlaub in der eigenen Stadt.

Hotel Heimhude

Ich liebe Urlaub in der eigenen Stadt, nicht nur weil die Heizung bei uns seit Tagen ausgefallen ist. Die Illusion eines sehr schnell aufkommenden Feriengefühls, obwohl das Hotel Heimhude ziemlich um die Ecke unseres Zuhauses liegt.

Innen begrüßt das Herzstück, der hell einladende Essensraum, Wintergarten ähnlich mit mittigem Küchenblock, denn wie zu Hause kommt man in der Küche am liebsten zusammen. Weitere urgemütliche Rückzugsecken verbergen sich zwischen den 23 Zimmern der nur klein scheinenden Jugendstilvilla, ein großer Garten sowie ein Gym.

Sehr zum Wohlfühlen das ruhig aufgeräumte und stilsicher eingerichtete Zimmer, auch dank Verwandtschaft mit dem Stilwerk. Stuck und erhaltene Elemente verbinden sich mit Zeitgeist, alt trifft gelungen auf neu.

Das mit Liebe angerichtete Frühstück ist nicht nur für Hotelgäste. Hier ist alles selbstgemacht, Bircher Müsli, Granola und Marmeladen, bio und regional. Das Rührei wird auf Wunsch auf dem Mittelblock zubereitet, der Honig kommt von den eigenen Bienen auf dem Dach.

So fällt es sehr schwer, sich von der viel zu kurzen Erholung zu lösen. Um so gespannter bin ich auf das bald eröffnende Strandhotel Blankenese, vielleicht gleich für ein ganzes Wochenende.


stilwerk Hotel Heimhude, Heimhuder Str. 16, 20148 Hamburg, Rotherbaum, Deutschland, +49404133300, heimhude@stilwerkhotels.com, stilwerkhotels.com

Kreuz und quer

arc

Ein Sauerteig namens Herbert, Rhabarberblüten von einem Foodscout gesucht, Saiblingshaut mit Schokolade überzogen und insgesamt zehn herausragende Gänge umfasst die drei Jungs von arc.
CODA Berlin

CODA**

Meine Liebe zu Berlin wurde nach den letzten Tagen in meiner Studentenstadt tatsächlich noch kulinarisch gekrönt und zwar im CODA Dessert Dining & Bar.

Louis C. Jacob

Eine Hamburgensie in Nienstedten und laut Thomas Martin „seine Heimat“ seit 26 Jahren.

Gaumendisco

Mein zweiter Abend in der Gaumendisco von Onur, dieses Mal gesetzter mit dem sogenannten Abendmahl in fünf Gängen und noch immer mit einer schönen Zusammenführung verschiedener Köchinnen und Köchen.
Frühstück

»Mad« about Kopenhagen

Seit meinen beiden Besuchen dieses Jahr hat sich Kopenhagen zu einer meiner absoluten Lieblingsstädten entwickelt.

Castello di Reschio

Bedingungslose, unaufgeregte Perfektion im Castello di Reschio, so dass es sehr schwierig wird, jemals wieder woanders hinfahren zu wollen.

Lanserhof

Eine Woche nur für mich. Besinnend, entgiftend und bereichernd.

Forsthaus Strelitz

Eigentlich ist das Forsthaus Strelitz ein Restaurant mit Übernachtungsmöglichkeit und doch so viel mehr.
Lowinskys Café Lehmweg

Lowinsky’s

Wer Hillel und sein Café Herr Lowinsky’s im Lehmweg besucht, der wird sogleich herzlich willkommen geheißen.
About last night

Alles neu im Alten Meierhof

Eben „Zeit für die Sinne“, als würde einem alles abgenommen.

New York

Ich hatte vergessen, wie sehr man eine Stadt lieben kann. Überwältigt von so viel Abwechslung, Schönheit, Kulinarik.

chez l’ami

Kerzenbeschienen, holzverkleidet, abends gar gardinenverhüllt – das ist das chez l’ami, das Filetstück des Hotels Tortue.

Die Tagesbar

The place to be, großzügig und opulent im Schatten des mahnenden Nachbarns St. Nikolai, erstrahlt in Wärme.

Alles neu im Alten Meierhof

Eben „Zeit für die Sinne“, als würde einem alles abgenommen.

New York

Ich hatte vergessen, wie sehr man eine Stadt lieben kann. Überwältigt von so viel Abwechslung, Schönheit, Kulinarik.

chez l’ami

Kerzenbeschienen, holzverkleidet, abends gar gardinenverhüllt – das ist das chez l’ami, das Filetstück des Hotels Tortue.

Die Tagesbar

The place to be, großzügig und opulent im Schatten des mahnenden Nachbarns St. Nikolai, erstrahlt in Wärme.

Chez Marie-France

Utah Beach, Josephine, Gillardeau, Belon, Irische Felsenauster oder doch die Signature-Auster Fines de Bretagne ruhen auf Eis und Algen in der gläsernen Theke des kleinen Bistros „Chez Marie-France“.