Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

24. Mai 2021

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie. So lässt sich zukünftig leicht vorstellbar der ganze Tag dort verbringen.

Morgens zum vielfältigen Frühstück, zwischendurch im zukünftigen Eat & Work space, mittags und abends mit einer Speisekarte, angelehnt an die deutsche Küche und mit aktuellen Tagesempfehlungen.

—»Und wer Chefkoch Michael Mikolajczak noch aus dem Vier Jahreszeiten oder einem Dinner von mir kennt, weiß, dass das Essen immer hervorragend ist.«

So begeisterte mich letzte Woche der Limited Lunch: Ein fein säuerliches Gulasch mit zart gekochtem Bio-Rind, Spätzle, frischem Gemüse und einer Raffinesse dank eingelegten Senfkörnern und einer Zitrone-Kümmel-Knoblauch-Paste.

Gold und grün zeigt sich das an eine Brasserie erinnernde Restaurant, mit angeschlossener Bar, die von Barmann Dirk Güldner geführt wird. Angefangen mit Cocktailklassikern, die mit ausschließlich deutschen Produkten perfektioniert werden und die es wiederum oben in dem riesigen Feinkosthandel zu erwerben gibt. Kombiniert werden die Drinks mit Barsnacks, sogenannten norddeutschen Tapas wie Matjes oder einem gegrillten Käse-Schinken Sandwich.

Oben locken unzählige Genüsse wie Schokoladentafeln und beeindruckende Pralinen, deren handgerollte Perfektion in der hauseigenen Chocolaterie betrachtet werden kann, über 100 deutsche Gin-Sorten und weitere Spirituosen, Kochbücher, Marmeladen, unten frische Backwaren, Obst und Salate to go und sehr vieles mehr.

Und demnächst lohnt sich der Weg auch für selbstgemachtes Soft-Eis mit so wunderbaren Toppings wie zum Beispiel mit Salzkaramell und Erdnüssen oder gemahlenen Kaffee, Bohnen und Espresso Shot.

Zu jeder Tageszeit einen Besuch wert.


Mutterland Stammhaus, Ernst-Merck-Str. 9, 20099 Hamburg, Innenstadt, Deutschland,  +494047113500, mutterland.de

Kreuz und quer
XO Seafoodbar, Fabio Haebel, Paul-Roosen-Strasse

XO Seafoodbar

Näher als  in der XO Seafoodbar bin ich dem Vor-Corona-Gefühl bisher nicht gekommen.
Tim Raue in Berlin, Michelinsterne

Tim Raue**

Selten bin ich von einem Restaurantbesuch so beglückt und begeistert, wie von Tim Raue in Berlin. So sehr, dass wir uns gleich fragen, wann wir zurückkehren können.
Cordo, Berlin,

Cordo*

Zweimal hatte ich schon im Restaurant Cordo reserviert und aufgrund von Corona immer absagen müssen.
Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten

Haerlin**

Vor zwei Jahren entdeckten wir die Sterneküche für uns, und zwar im Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten.

Gutsküche

Passend zu der frühlingshaften Luft habe ich mir ein Stück Landleben mit der Frühlingsbox der Gutsküche geholt. 

Ebbe und Food

Natürlich verschonte Corona auch Sylt nicht mit dem Beherbergungsverbot im Lockdown und der zwangsweisen Schließung von Restaurants. Letztere haben sich einen Weg überlegt, ihre Gäste trotzdem noch zu verköstigen. Hier eine Übersicht, von Norden nach Süden gegessen.
Weinflaschen auf dem Tresen im Restaurant kaalia in Hamburg

kaalia

Bisher ging ich davon aus, eine fast komplette Übersicht über alle Restaurants in Hamburg zu haben, doch nun ist eines fast sechs Jahre unbemerkt geblieben.
haebel, Affenfaustgalerie, Paul-Roosen-Strasse

hæbel

Zweieinhalb Jahre ist mein letzter ausführlicher Bericht über mein Lieblingsrestaurant hæbel in der Paul-Roosen-Straße her.
Cordo, Berlin,

Cordo*

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About last night

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Nach 186 Tagen ohne einen Besuch in einem Restaurant durften wir dank der Modellregion auf Sylt, endlich wieder essen gehen.

Deutsche See x Reishunger

Eine perfekte Symbiose von Fisch und Reis haben Deutsche See und Reishunger mit ihrem Sushi Premium-Set kreiert.

[fe]Tisch by Stefan Fäth

Hervorragend wurde unser Frühstückstisch von dem ganz neuen, noch nicht mal eröffneten [fe]Tisch by Stefan Fäth gedeckt – Eine Fusion von Stefan Fäth vom Jellyfish und Schmidt & Schmidtchen, von Café und Bistro, in der GALLERIA Einkaufspassage mitten in Hamburgs Innenstadt.

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Home to Table

Nicht nur die Gastronomen selbst waren alles andere als untätig während Corona, auch vereinzelte Köche aus purer Leidenschaft haben ihren Weg in die Küche gefunden und somit natürlich zu mir.