tulus lotrek*

Wie in einem sehr gemütlichen Wohnzimmer sitzt es sich im tulus lotrek in Berlin Neukölln.

tulus lotrek, Berlin, Michelinstern, Max Strohe

tulus lotrek*

Wie in einem sehr gemütlichen Wohnzimmer sitzt es sich im tulus lotrek in Berlin Neukölln.

Schon zum zweiten Mal zieht es mich in das mit einem Michelin-Stern prämierte Restaurant. Eine grüne Dschungel-Tapete dominiert den Raum, rustikaler Holzfußboden und deckenbesetzter Stuck, und auch die Mitarbeiter tragen selbiges Dschungel-Outfit, das durch versteckte Würste, Shrimps oder Schinken unterbrochen wird.

— »Auf unserem Holztisch ist mein Name mit Kreide geschrieben.«

Von sechs, sieben oder acht Gängen möchten wir in den kompletten Genuss kommen und starten mit drei Amuse Bouche. Ein Rote Beete Macaron mit Dill-Hibiskus-Crème und Brick Teig, ein Gurken Granitée mit Sauerrahm, Sauerampfer, Zwiebel, Dill, angelehnt an eine Berliner Gurkensuppe und eine Hühnerfrikassee-Krokette. Eindeutige Geschmäcker begeistern fein auf der Zunge.

—»Wenn ein Abendessen gleich mit einer kleinen Pizza anfängt, kann das nur vielversprechend werden.«

Eine der Lieblingspizzen von Chefkoch Max Strohe ist die Pizza Tonno mit dem herrlichen fettigen Otoro Teil des Thunfisches, Herbsttrüffeln und Mayonnaise, unkompliziert mit der Hand zu essen. Der bei 48° Grad gegarte zarte Steinbutt wird flüssig begleitet von einer Molke Beurre Blanc, Dill- und Sanddornöl.

Dass die Jakobsmuschel sich mit Seeigel-Karottenpüree vereint, schreckt mich zuerst ab, doch Yuzugel und Holunderblüte verfeinern die gelungene Kombination. Ebenso köstlich der Kaisergranat von den Faröer Inseln in einem Bouillabaisse Sud und Ssamjang Paste.

Wunderbar Umamilastig präsentiert sich der Entenleber-Eierstich, Chawanmushi mit der Süße von Ahornsirup und einer Vielfalt von Geschmäckern, als wäre das gesamte Gewürzregal einmal hineingefallen. Fast brachial geht es weiter mit einer ganzen BBQ-Wachtelkeule mit Zuckerrübensirup und Lavendel.

Mein Lieblingsgang ist der offene Raviolo in Parmesanwasser gekocht mit weißem Trüffel aus Alba, sous-vide gegartem Eigelb und der deftigen Cremigkeit von Cacio e Pepe. Rote Beete mit Espresso Jus und frittiertem Estragon kündigt das Dessert der Lemontarte-Crème mit Buttermilch-Eis an.

— »Immer ein großer Genuss im tulus lotrek mit reizender Betreuung auf allen Ebenen.«


tulus lotrek, Fichtestraße 24, 10967 Berlin, Neukölln, Deutschland, +493041956687, mail@tuluslotrek.de, tuluslotrek.de

Berlin
CODA Berlin

CODA*

Meine Liebe zu Berlin wurde nach den letzten Tagen in meiner Studentenstadt tatsächlich noch kulinarisch gekrönt und zwar im CODA Dessert Dining & Bar.
Cordo, Berlin,

Cordo*

Zweimal hatte ich schon im Restaurant Cordo reserviert und aufgrund von Corona immer absagen müssen.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.
Restaurant einsunternull Berlin

einsunternull*

Ewig ist mein erster Besuch in dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant einsunternull in Berlin Mitte her und da seit etwas über einem Jahr nun Silvio Pfeufer selbiges bekocht, war es wieder an der Zeit.
tulus lotrek, Berlin, Michelinstern, Max Strohe

tulus lotrek*

Wie in einem sehr gemütlichen Wohnzimmer sitzt es sich im tulus lotrek in Berlin Neukölln.
Cordo, Berlin,

Cordo*

Zweimal hatte ich schon im Restaurant Cordo reserviert und aufgrund von Corona immer absagen müssen.
Restaurant Shiori Berlin

Shiori

Einen Abend alleine in Berlin, und ich hätte mir kein besseres Restaurant als das Shiori aussuchen können.
CODA Berlin

CODA*

Meine Liebe zu Berlin wurde nach den letzten Tagen in meiner Studentenstadt tatsächlich noch kulinarisch gekrönt und zwar im CODA Dessert Dining & Bar.
Restaurant Horváth in Berlin

Horváth**

Für einen Abend nach Berlin, und es zieht mich in das, nach dem österreichischem Schriftsteller benannten Horváth in Kreuzberg.
About last night

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Söl’ring Hof

Gleich bei Ankunft werden wir herzlichst von dem frischen ganzheitlichen Gastgeber und Chefkoch des Söl’ring Hofs Jan-Philipp Berner begrüßt. Locker und unverkrampft und wir überglücklich, dass wir dank Warteliste noch einen der begehrten Tische ergattert haben. Besser könnten unsere bezaubernden Sommerferien nicht enden.

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.

Klinkerbar

Auch in der kleinen Klinkerbar im Eppendorfer Weg fühlen wir uns ganz genauso gut behütet wie im Klinker selbst. Weinflaschen und Blumen schimmern im Kerzenlicht auf rustikalen Holztischen vor der einladend bläulichen Wand, gegenüber Leichtigkeit mit Gold angehauchten Vögeln und Tischchen direkt im Fenster. 

Mutterland

Beeindruckend vergrößert hat sich das Mutterland Stammhaus, als eine Kombination aus Restaurant mit Bar, Feinkosthandel und gläserner Chocolaterie.

Oma Wilma

Nach 186 Tagen ohne einen Besuch in einem Restaurant durften wir dank der Modellregion auf Sylt, endlich wieder essen gehen.