Oma Wilma

Nach 186 Tagen ohne einen Besuch in einem Restaurant durften wir dank der Modellregion auf Sylt, endlich wieder essen gehen.

18. Mai 2021

Oma Wilma

Nach 186 Tagen ohne einen Besuch in einem Restaurant durften wir dank der Modellregion auf Sylt, endlich wieder essen gehen. Unsere erste und so erfreuliche Station war Oma Wilma im idyllischen Keitum.

Chefkoch Nicolas Rathge hat sich ganz der Hausmannkost seiner Großmutter verschrieben, doch sehr viel raffinierter als ich es bei meiner Großmutter kennengelernt habe.

—»Jedes Gericht ist ein geschmackliches Erlebnis.«

Vorweg nehme ich ein feines Tatar vom Husumer Rind mit mariniertem, knackigen Spargel, eingelegtem Dinkel und hausgemachter, saftiger Focaccia. Ebenso zart folgt das Kalbsfilet mit einer mit Ingwer und Nuss gefüllten Wirsingroulade, Granatapfelkernen, Nussbutter und einem Kalbsjus, herrlich erdig und rund bereichern sich die einzelnen Elemente. Und so lassen wir uns zum Glück von André Kaiser, Nicolas Schwager, gut beraten und probieren beide Desserts.

Tatar vom Husumer Rind | Kalbsfilet | Pure Sünde | Wilma’s Apfelkuchen

Die Pure Sünde stellt sich als eine Joghurt-Schnitte dar mit Mandarinen-Gelee und -Sorbet, weißer Schokoladen-Ganache und süßem Popcorn. Die Wilma’s Apfelkuchen genannte Nachspeise ist sehr viel mehr als ihr Name. In einer kleinen Springform vereint sich zu einem großen Genuss, Mandelmürbeteig, Apfelragout, Joghurt-Crème, Vanille-Eis und ebenfalls weiße Schokoladen-Ganache.

Was für ein wunderbarer kulinarischer Anfang. Ich möchte mehr.


Oma Wilma, Gurtstig 32, 25980 Sylt, Keitum, Deutschland, +4946518860066, kontakt@omawilma.de,  omawilma.de

Kreuz und quer

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About last night

Leglers

Still und leise hat Max Legler sein Leglers in Ottensen eröffnet.

Maquis

Lichterketten und bodentiefe Fenster umrahmen das kleine Maquis, dessen Name für die Dichte des Waldes, das Grün der Wände und das eigenhändige Sammeln von Pilzen und Maronen steht.

arc

Weit mehr als ein Pop-Up erahnen lassen könnte, mutet das arc Restaurant an, dieses Mal zu Gast im Klinker.

ZEIK*

Stampf, Staub, Püree, Ragout, Schaum, Jus, Eis, Chip, Mus, Gelee, Lack, Crème und Gel sind nur einige der raffinierten Verarbeitung der Produkte im Einklang mit Natur und Rhythmus von Maurizio Oster und Team im ZEIK.

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Weit mehr als ein Pop-Up erahnen lassen könnte, mutet das arc Restaurant an, dieses Mal zu Gast im Klinker.

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Möstel

„Wo würden wir gerne essen gehen“, und mit dem „Möstel Feine Kost“ in Lemsahl hat sich Christoph Möstel seine Frage selbst beantwortet.