Castello di Reschio

Bedingungslose, unaufgeregte Perfektion im Castello di Reschio, so dass es sehr schwierig wird, jemals wieder woanders hinfahren zu wollen.

27. Mai 2022

Castello di Reschio

Zum allerersten Mal habe ich staunend Glühwürmchen gesehen und gleich so viele. Ganze Artischocken, Lavendel, Rosmarin und nicht nur in dem kleinen Kräutergarten. So umfängt uns vorbei an den Tennisplätzen, dem Outdoor Sportplatz ein herrlicher Duft bis es zu den wunderschönen Ställen geht.

Letztes Jahr hat eines meiner Lieblingshotels eröffnet. Das Hotel Castello di Reschio in Umbrien verzaubert durch seine historischen, mit liebevollen Details eingerichteten ehemaligen Ruinen, Kochkursen, individuellen Ausritte auf dem naturnahen Gelände, hervorragendes Essen in zwei Restaurants, einen exklusiven Private Room im Spa, ein Bathhouse, in dem es vom Gewölbehimmel regnet und das beste Hotelzimmer, in dem ich je übernachtet habe.:

—»In einem Turm über vier Stockwerke und von einer Dachterrasse mit Badewanne gekrönt, haben wir uns nicht glücklicher schätzen können.«

Neben einem wunderschönen Ausritt auf Serena durch die Weite von Reschio, umgeben von Fasanen, Hirschen und Hasen, war unser eintägiger Ausflug in die Hütte am See einzigartig. Ein See, ganz für uns alleine. In märchenhafter Ruhe, nur zu viert, hatten wir die Qual der Wahl an Stand-Up Paddling Brettern, kleinen Ruderbooten und meinem ersten Mal Angeln. Dazu wurde unauffällig ein opulentes Picknick geliefert und so konnten wir uns auch von diesem bezaubernden Ort nur schwer loseisen.

Bedingungslose, unaufgeregte Perfektion, so dass es sehr schwierig wird, jemals wieder woanders hinfahren zu wollen.


Castello di Reschio, 06060 Lisciano Niccone, Perugia, Italia, +39075844362, reservations@reschio.comreschio.com

Kreuz und quer

Maquis

Lichterketten und bodentiefe Fenster umrahmen das kleine Maquis, dessen Name für die Dichte des Waldes, das Grün der Wände und das eigenhändige Sammeln von Pilzen und Maronen steht.

hæbel

Alles neu macht das hæbel. Nach einer Lockdown bedingten sechsmonatigen Pause erstrahlt das kleine Restaurant in der Paul-Roosen-Straße in neuem Glanz.
CODA Berlin

CODA*

Meine Liebe zu Berlin wurde nach den letzten Tagen in meiner Studentenstadt tatsächlich noch kulinarisch gekrönt und zwar im CODA Dessert Dining & Bar.
Rechberg

Ein Wochenende in Zürich

Ein Wochenende in Zürich, einer meiner liebsten Städte, da ich mich dank zwei Jahren dort wie zu Hause fühle. Viel Neues gibt es zu entdecken, Vertrautes zu besuchen und einiges sehr zu empfehlen.

Möstel

„Wo würden wir gerne essen gehen“, und mit dem „Möstel Feine Kost“ in Lemsahl hat sich Christoph Möstel seine Frage selbst beantwortet.

Tohru Nakamura in der Schreiberei**

„Wir schreiben Gerichte“ und zwar in neun Gängen von Tohru Nakamura.
Milanese

Milanese

Nach einem tränenreichen Abschied unserer Tochter und der gemeinsamen Zeit am Gardasee tauchen wir in die kulinarischen Welten Mailands ein und sind begeistert.

Hochzeit auf Immenhof

Trippel trappel, Trippel trappel Pony, über Felder durch die Wälder, kreuz und quer

faelt*

Ein Eis aus Frankfurter Kräutern in kalter Kartoffelsuppe, -cumble und Leinöl erfrischt uns begrüßend knusprig und fein im Restaurant faelt in Berlin Schönefeld. Reduziert skandinavisch wirkt der kleine Raum mit offener Küche, deren Anbindung gleich Gemütlichkeit ausstrahlt.
About last night

Leglers

Still und leise hat Max Legler sein Leglers in Ottensen eröffnet.

Maquis

Lichterketten und bodentiefe Fenster umrahmen das kleine Maquis, dessen Name für die Dichte des Waldes, das Grün der Wände und das eigenhändige Sammeln von Pilzen und Maronen steht.

arc

Weit mehr als ein Pop-Up erahnen lassen könnte, mutet das arc Restaurant an, dieses Mal zu Gast im Klinker.

ZEIK*

Stampf, Staub, Püree, Ragout, Schaum, Jus, Eis, Chip, Mus, Gelee, Lack, Crème und Gel sind nur einige der raffinierten Verarbeitung der Produkte im Einklang mit Natur und Rhythmus von Maurizio Oster und Team im ZEIK.

Leglers

Still und leise hat Max Legler sein Leglers in Ottensen eröffnet.

Maquis

Lichterketten und bodentiefe Fenster umrahmen das kleine Maquis, dessen Name für die Dichte des Waldes, das Grün der Wände und das eigenhändige Sammeln von Pilzen und Maronen steht.

arc

Weit mehr als ein Pop-Up erahnen lassen könnte, mutet das arc Restaurant an, dieses Mal zu Gast im Klinker.

ZEIK*

Stampf, Staub, Püree, Ragout, Schaum, Jus, Eis, Chip, Mus, Gelee, Lack, Crème und Gel sind nur einige der raffinierten Verarbeitung der Produkte im Einklang mit Natur und Rhythmus von Maurizio Oster und Team im ZEIK.

Möstel

„Wo würden wir gerne essen gehen“, und mit dem „Möstel Feine Kost“ in Lemsahl hat sich Christoph Möstel seine Frage selbst beantwortet.